Warum wird Prävention immer wichtiger?
Warum wird Prävention immer wichtiger?
Prävention kommt vom lateinischen Wort praevenire und bedeutet zuvorkommen, vereiteln und verhindern. Warum leben wir heute im Zeitalter der Prävention? Die sogenannten Zivilisationskrankheiten, auch Wohlstandskrankheiten genannt, nehmen von Jahr zu Jahr zu. Krankheit wird immer teurer, wie wir der täglichen Berichterstattung zumThema Gesundheitsreform entnehmen können.
Viele Wissenschaftler sehen Bewegungsmangel, falsche Ernährung und Vitalstoffmangel mit als Ursache für diese Entwicklung. Vor ca. 100 Jahren hatten die Menschen einen ungefähren Kalorienbedarf von täglich 4000 kcal. Die Menschen haben damals viel körperlich gearbeitet und sich viel bewegt. Die damalige Nahrung wurde frisch geerntet und gegessen. Der Nährstoffbedarf wurde vollständig von der großen Nahrungsaufnahme und der guten Qualität abgedeckt.
Heute im 21. Jahrhundert ist der Kalorienbedarf täglich auf durchschnittlich ca. 1200 – 15000 kcal gesunken. Durch industrielle Produktionsverfahren wie pasteurisieren, raffinieren etc. und lange Transportwege, werden viele Vitalstoffe in der Nahrung vernichtet. Im Vergleich zu früher, ist also die Nahrungsmenge gesunken und die Qualität der Lebensmittel ist oft nährstoffärmer.
Im Vergleich zu früher bewegen wir uns noch weniger, haben mehr Stress im Beruf und konsumieren vielleicht noch Genussgifte wie Alkohol oder Tabak . Weiterhin kommt die Belastung durch Elektrosmog wie Handystrahlung auch noch hinzu. Aus diesen Zusammenhängen lassen sich folgende 5 allgemeine Präventions-Tipps ableiten:
1. Mehr Bewegung im Alltag. Treiben Sie Sport der Ihnen Spaß macht. Nur so bleiben Sie auch dabei.
2. Trinken Sie täglich 2 – 3 Liter Wasser, möglichst basisches Aktivwasser.
3. Essen Sie pro Tag mind. 5 Portionen Obst und Gemüse möglichst frisch geerntet aus biologischem Anbau.
4. Essen Sie typgerecht, denn es gibt unterschiedliche Stoffwechseltypen.
5. Geben Sie Ihrem Körper natürliche Vitalstoffe in Form von Lebensmitteln und/oder Nahrungsergänzungen.